Archiv für die Kategorie ‘Eisschnelllaufen’

Die Wintersaison 09/10 hat begonnen!

05.10.09

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Auch wenn es draußen noch nicht soweit ist, so haben wir doch schon viel früher als sonst, mit dem Eisschnelllaufen begonnen. Da die Termine in der Halle begehrt sind, geschah das an den letzten drei Dienstagen unter ständig sich wandelnden Bedingungen. Dennoch tat die frühe Eisgewöhnung sehr gut.
Christian, Daniela, Achim, Reinhold und Christoph haben unter ihre Sommerskates feste Short-Track-Kufen montiert, sodass sie nicht mehr Gefahr liefen, ausgangs jeder Kurve die Wand zu knutschen. Rolf schafft es meistens noch gut, per Klappschiene die Kurve zu kriegen und das mit sehr hoher Geschwindigkeit. Man darf auf seine Winterergebnisse auf dem Eisoval gespannt sein.

Jetzt macht die Raserei trotz der inzwischen herrschenden Überbelegung schon richtig Spaß, da die Gruppen zugleich in wechselnde Aufgaben eingebunden werden und mit-, neben- und nacheinander die zur Verfügung stehende Eislauffläche fast optimal in der kurzen Zeit zu nutzen lernen.

Liebe Eisschnelllauffreunde oder „Sommerskater“: Nutzt die Gelegenheit, euch schon vor der eigentlichen Wintersaison auf die neue Technik einzulassen, dann geht die Post Anfang November richtig ab!!!

Euer Reinhold Marsollek
(für den Vorstand)

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Daniela und Christian im NRW-Landeskader 09/10

27.03.09

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Archivbild 2008:
Daniela und Christian Vorobev

Dank der Leistungen in der vergangenen Wintersaison 08/09 wurden zwei unserer Nachwuchssportler, Daniela und Christian Vorobev, in die Landesauwahlgruppe Eisschnelllaufen 09/10 eingeladen. Für ihre Vorbereitung sind neben dem Vereinscheftrainer Valeri Vorobev auch NRW-Kadertrainer Karsten Herlitz und Ulrike Schwan sowie Stützpunkttrainer Jan Coopmans zuständig.

 

Landesauswahlgruppe Nachwuchs:

·    Caroline Luley

·    Dorian Höffner

·    Anika Domke

·    Johannes Brunner

·    Hannah Sauels

·    Marvin Junge

·    Agnete Seebold

·    Daniela Vorobev

·    Michelle Brommer

·    Christopher Peltzer

·    Lisa Nowas

·    Cedric Heinrichs

·    Lotte Kaars

·    Johannes Höffner

·    Miriam Kapischke

·    Nils Behlau

·    Niklas Brommer

·    Christian Vorobev

 

An dieser Stelle wünschen wir allen Sportlern und Trainern viel Gluck und Erfolg!

Christoph Pawlowski holt WM-Bronze

18.03.09

Ruhr Nachrichten / Bochumer Sport / Mittwoch, 18. März 2009

ruhrnachrichten-bochum-2009-03-18

Vorbereitung zur Inline-Speedskatingsaison

15.03.09

 

Nach der Eischnelllaufsaison haben wir heute mit der Vorbereitung zur Inline-Speedskatingsaison angefangen. Im Trainingsprogramm stand Aufwärmen mit dem Basketball, Mobilisations- und Dehnübungen, Laufschule, Plyometrische Sprünge, Ganzkörperkrafttraining sowie Geschicklichkeitstraining auf Fitness-Skates mit Hockeyspiel zum Schluss! Die Intensitäten waren verhältnismäßig gering, um einen schrittweisen Einstieg in die Sommersaison zu ermöglichen…

 

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Bronzemedaille bei den Worldmasters Games 2009 in Bjugn/Norwegen

07.03.09

Lange hatten Reinhold und Christoph auf dieses Wochenende hin trainiert und endlich ging es dann los. Die Reise nach Bjugn/Norwegen, wo in diesem Jahr die World Masters Games (Allround) stattfanden, begann mit einer Flugreise über Amsterdam nach Trondheim. Schon beim Flug konnte man die Schönheit der verschneiten norwegischen Landschaft bewundern. nw-aussicht2Die Landung am Trondheim Airport verlief problemlos und so konnten sich Reinhold, Christoph jeweils mit Partnern schnell mit dem Mietwagen in Richtung Halbinsel Fosen aufmachen. Hierzu musste noch mit der Fähre der Trondheimfjord überquert werden. Hier bot sich den Sportlern bereits eine grandiose Aussicht.

Nachdem die vier in Bjugn ihre idyllisch im Wald gelegene Hütte bezogen hatten, brachen Reinhold und Christoph sofort zum ersten Training in der Fosenhallen auf, um die dortigen Bedingungen kennen zu lernen und sich auf die Bahn einzustellen. In Bjugn hatte man es geschafft unter Beteiligung eines Großteils der Gemeindeeinwohner eine Eisschnelllaufhalle in Eigenregie innerhalb kürzester Zeit zu erbauen.nw-halle Ein solches Projekt in einer solch kleinen Gemeinde würde in Deutschland wahrscheinlich eher am Widerstand der Einwohner scheitern, als von Ihnen derart tatkräftig unterstützt zu werden. Durch diesen grandiosen Einsatz ist eine fantastische Mehrzweckhalle entstanden, die später einen würdigen Austragungsort für die World Masters Games bot. Leider war aus Kostengründen zunächst keine Heizungsanlage eingebaut worden, so dass die Halle leider die Gemütlichkeit eines Kühlschranks besaß.

Umso wärmer und herzlicher war der Empfang im Kulturhus in Bjugn, wo auch die Auslosung der Starter für die ersten Distanzen erfolgte. Man hatte den Eindruck, dass auch hier wieder die gesamte Gemeinde am Werk war. Nach einem Sektempfang erfolgte die Begrüßung durch den Bürgermeister, sowie die Veranstalter. Alles wurde aufgelockert durch verschiedene Gesangsdarbietungen und Tanzvorführungen. Zum Abschluss wurde dann zu einem gemeinsamen Imbiss gebeten, bei dem sich die Teilnehmer schnell näher kamen und sich länderübergreifend intensive Gespräche entwickelten. Sprachtalent Reinhold war hier voll in seinem Element. Munter wechselte er zwischen norwegisch, finnisch und deutsch und übersetzte, wo es von Nöten war.

nw-eroeffnung1Dann, am ersten Wettkampftag zeigte der Veranstalter einmal mehr, dass er diese World Masters Games ebenso ernst nahm, wie ein internationales Topevent in der Aktivenklasse. Die Eröffnung wurde ebenfalls durch Tanz- und Musikdarbietungen untermalt und stimmte die Teilnehmer so richtig auf den bevorstehenden Wettkampf ein.

Nun begannen die Wettkämpfe: Christoph hatte an diesem Tag lediglich die 500m zu absolvieren. Bei Reinhold waren es die 500 und die 3000m. Christoph musste alleine starten und hatte vor seinem Start bereits festgestellt, dass der Starter offenbar einen nervösen Zeigefinger hatte. Fast ständig gab er Fehlstarts und eine Regelmäßigkeit in der Dauer zwischen dem „Ready“ und dem Startschuss war ebenfalls nicht zu erkennen. Im Gegenteil wartete der Starter teilweise so lange, dass die Sportler jegliche Spannung verloren und dann in den Fehlstart fielen. So hatte Christoph entschieden, einen sicheren Start zu wählen um einen Fehlstart zu vermeiden. Dies kostete natürlich schon am Start wertvolle Zehntel. Dann geschah das, was Christoph schon die ganze Saison plagte. Ein Strauchler in der zweiten und besonders wichtigen Kurve führte fast zum Sturz und vernichtete die gesamte aufgebaute Geschwindigkeit. Am Ende war Christoph mit einer 43.98 und dem vierten Platz völlig unzufrieden und musste erkennen, dass der Finne Pertti Kiiskinen mit einer 40er Zeit auf Platz 2 weit enteilt war. Der nach diesem Lauf führenden Norweger Thor Olaf Tveter war für Christoph ohnehin uneinholbar.

Reinhold legte einen soliden Lauf über die 500m hin, obwohl auch er den Eindruck hatte, dass er hier nicht alles gezeigt hatte, was in ihm steckte. Sein Problem war, dass ihn am Vortag eine leichte Erkältung aus der Bahn geworfen hatte und er sich nicht richtig fit fühlte. Auch bei den 3000m plagte ihn dieses Problem. Dennoch erreichte er das Ziel in neuer persönlicher Bestzeit von 5.05,65.

Am Folgetag standen für Christoph die 1500 und die 3000m auf dem Programm. Pertti Kiiskinen startete vor Christoph, jedoch stürzte er gleich in der ersten Runde. Hierdurch büßte er natürlich wertvolle Zeit ein. Glücklicherweise verletzte er sich nicht und konnte den Lauf beenden. Christoph gab in seinem 1500m Lauf alles und verausgabte sich so, dass er wegen der kalten Luft Lungenschmerzen bekam. Mit 2.15,49 hatte er einen sehr guten Lauf, wenngleich es nicht für neue Bestzeiten reichte. Allerdings waren die Bedingungen in der Halle durch das zu kalte Eis, die niedrigen Temperaturen und die geringe Höhe der Halle über dem Meeresspiegel auch nicht für Bestzeiten geeignet. Hierunter litten natürlich alle Sportler gleichermaßen. Dennoch hatte Christoph nach dieser Distanz den 2 Rang übernommen und etwa 7 Sekunden Vorsprung auf Kiiskinen für die 3000m. Auf den 3000m zeigte sich dann allerdings wieder, dass der Finne verdientermaßen auf Silbermedaillenkurs war. Er schaffte es nicht nur den Abstand zu verringern, sondern auch noch einen kleinen Vorsprung für den abschließenden 5000m Lauf herauszulaufen. Christoph war mit seiner Zeit von 4.52,97 mehr als zufrieden. Gleichzeitig hatte er zum viertplatzierten Norweger inzwischen so viel Vorsprung herausgelaufen, dass er für die 5000m mit einem komfortablen Vorsprung von mehr als 20 Sekunden ins Rennen ging.

nw-skate2Reinhold lief an diesem Tag lediglich die 1500m. seine Kräfte waren wieder zurückgekehrt und so hatte er sich viel vorgenommen. Nach dem Start vergaß er jedoch die Runden zu zählen, bzw. sich nach den Anzeigetafeln zu orientieren. In der vorletzten Runde grübelte er anstatt Vollgas zu geben darüber nach, wie viele Runden er wohl noch laufen müsse. Selbst der Glocke für die letzte Runde traute er nicht so recht. Am Ende hatte er zwar mit 2.26,49 eine Zeit im Bereich seiner Bestzeit, jedoch war er unter seinen Möglichkeiten geblieben.

Für den Sonntag hatte der Veranstalter es geschafft, dass alle Teilnehmer die Chance bekamen sich auf der längsten Distanz zu beweisen. Für Reinhold und Christoph galt es nun zwölfeinhalb Runden durchzustehen und nicht vorzeitig einzubrechen. Christoph startete im Quartett im ersten Paar, während Kiiskinen ihn aus dem zweiten Paar heraus natürlich im Auge behalten und sich an ihn heranziehen konnte. Christoph versuchte alles, jedoch musste er schnell erkennen, dass die vorhergehenden Tage seine Kräfte nahezu aufgezehrt hatten. Auch machte sich hier das fehlende Ausdauertraining im Sommer bemerkbar. Obwohl er dem viertplazierten Frode Midjo mehr als eine Runde abnahm schaffte er es nicht den zweitplazierten Finnen unter Kontrolle zu bringen. Noch auf der Ziellinie hatte der Finne Christoph eingeholt und damit natürlich eine deutlich bessere Zeit. Christoph war mit seiner Leistung zwar zufrieden, jedoch hätte er gerne eine deutlich bessere Leistung gezeigt und den Kampf um Platz 2 mit schärferen Waffen geführt. Allerdings war auch schon von den Meldezeiten Kiiskinens abzusehen, dass dieser Kampf ungleich werden würde. Völlig verdient gewann er die Silbermedaille und Christoph war mit Bronze absolut zufrieden.

Reinhold hatte zwar von Anfang an keine echte Chance auf einen Medaillenplatz, jedoch lagen seine Ziele in der überaus stark besetzten Alterklasse 55 ohnehin darin sich gegenüber den vielen erfahrenen Eisschnellläufern zu etablieren und eine erste Einschätzung seiner Möglichkeiten in der internationalen Konkurrenz zu bekommen. Vor dem Beginn der 5000m lag Reinhold noch auf dem 17. Rang und es sah nach dem 3000m Ergebnis so aus, als sei der nur knapp hinter ihm liegende Norweger Alf Harbritz auf den langen Distanzen deutlich schneller und damit nicht mehr zu schlagen. Der auf Rang 16 liegende Italiener Flavio Rigon schien uneinholbar. Zudem hatte Reinhold diese Distanz auf dem Eis noch nie absolviert. So ging er in das Rennen mit dem einzigen Ziel alles zu geben und zu sehen, was es am Ende wert sein würde. Nach einem sehr guten Start wurde Reinhold auf der Strecke nicht nur von seiner Frau, sondern auch von Maggi, Christoph und Fritz als Coach unterstützt. Christoph feuerte ihn immer wieder an, sein Tempo zu halten und wies ihn auf technische Unsauberkeiten hin. Auch Maggi versuchte all ihre Kraft in die Stimme zu legen um Reinhold weiter zu motivieren. Schnell war klar, dass er sich auf einem sehr guten Kurs befand, wenn er das Tempo halten könnte. Auf den vor ihm liegenden Italiener machte er jede Runde wertvolle Zeit gut. Der Norweger Harbritz startete erst im Quartett nach Reinhold, so dass man insoweit keinen Anhaltspunkt hatte. Reinhold kämpfte sich mit unglaublichen Durchhaltevermögen auf eine grandiose Zeit von 8.36,65 und war damit fast so schnell wie Christoph! Eine Wahnsinnsleistung, die jedoch knapp nicht mehr genügte, um den Italiener Rigon noch von seinem Platz zu verdrängen. Im nächsten Lauf startete dann Harbritz. Auch er gab alles, jedoch hatte ihn dieses Wochenende offenbar mehr Kraft gekostet als Reinhold. Zwar war er noch um einige Zehntel schneller als Reinhold, jedoch genügte dies nicht mehr um den Punktevorsprung von Reinhold einzuholen. Reinhold hatte das unmöglich geglaubte geschafft und den 17. Platz verteidigt und fast noch den 16. Rang erobert. Reinhold war überglücklich.

Ein ganz besonderer Dank muss an dieser stelle Fritz ausgesprochen werden, der sowohl Reinhold, als auch Christoph bei den 3000 und 5000m coachte und sich um beide genauso kümmerte, wie um die eigenen Sportler. Ihm ist es zu verdanken, dass beide Sportler immer bestens informiert waren und im Rahmen ihrer jeweiligen Möglichkeiten ihre maximale Leistungen abliefern konnten. Fritz, Multbeermarmelade kann nicht ausdrücken, wie dankbar wir Dir sind ;-)

Nicht unerwähnt bleiben darf der Rahmen, den der lokale Verein zusammen mit Kulturgruppen geschaffen hatte. Während der Wettkampftage erfreute sich die Cafeteria in der Eishalle als einziger Ort zum Aufwärmen größter Beliebtheit. Die Damen hinter der Theke machten einen grandiosen Job. Unermüdlich kochten Sie Kaffee und buken Waffeln, welche mit Schmand und Erdbeermarmelade zum absoluten Renner wurden. Auch eine Blasmusikkappelle unterstützte die Sportler sowohl in der Halle, als auch in der Cafeteria, was Reinhold zu einem spontanen Tänzchen mit seiner Frau nutze. Eine Volkstanzgruppe integrierte draußen die Schaulustigen und mitgereisten Unterstützer und ganze Schulklassen feuerten am Rande der Bahn mit lautem „Heia Heia“ die Sportler an, egal, ob Norweger oder nicht!

nw-chor1Die Siegerehrung mit Abschlussbankett setzte der gesamten Veranstaltung die würdige Krone auf! Keine Mühen hatten Veranstalter und lokale Kulturgruppen gescheut! Ein Chor bot folkloristische Gesänge dar. Die Tochter von Reinholds und Christophs Vermieterin spielte ein Trompetenstück, welches sie trotz Ihrer großen Aufregung ganz hervoragend darbot und tosenden Applaus erntete und andere Gruppen zeigten ebenfalls ganz beeindruckende Vorführungen.

Für Christoph war es natürlich ein ganz besonderes Ereignis dann bei der Siegerehrung erstmals auf das Treppchen klettern zu können. Im Vorjahr hatte er aus Zeitgründen auf die Ehrung verzichten müssen. nw-podiumAuch Kiiskinen sah man den Stolz über Platz 2 deutlich an. Noch etwas stolzer musste wohl der Norweger Tveter gewesen sein. Der Goldmedaillengewinner hatte sich offenbar so ausgiebig gefreut, dass er einige Schwierigkeiten mit der Balance auf dem Podium hatte, doch Christoph und Pertti waren ganz Sportsmann und stützten den angeschlagenen Sieger etwas. Für das Bild hatte er dann natürlich Haltung angenommen ;-)

Nach einem äußerst köstlichen Bankett kam dann die Stunde der lokalen Liveband, bei der auch der Eismeister ordentlich mitmischte. Bis in die Nacht hinein heizten Sie den Sportlern und Begleitern ordentlich ein und Reinhold, Moni, Christoph und Maggi mussten förmlich aus dem Kulturhaus gekehrt werden.

nw-redeVolker Serini brachte in seiner Ansprache die gesamten Empfindungen und die Stimmung der Sportler dann auf den Punkt, indem er eingestand, dass er hier in Bjugn die besten, schönsten und emotionalsten World Masters Games bislang erlebt habe und er lobte den Veranstalter und die Gemeinde Bjugn für diese wirklich gelungene Veranstaltung. Dem möchten wir uns als BoSS 05 Teilnehmer anschließen!

Vielen Dank Bjugn, Fosenhallen und BØSK für ein wirklich grandioses Wochende, beeindruckende Weltmeisterschaften und den warmen herzlichen ja fast familiären Empfang!

BoSS 05 – Kursprogramm Frühjahr 2009

23.02.09

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Liebe künftige Speedskater!

 

Richtig vorbereitet in die neue Roll-Saison starten:
10 x freitags ab dem 13. März 2009 bis Ende Mai 2009 in der Turnhalle der Rudolf Steiner Schule, Hauptstr. 238 in Langendreer

 

KURS I: Inliner-Sicherheitskurs für Anfänger (6-13 Jahre) 19-20 Uhr

Teilnehmerzahl: 25 – ausgebucht!!!*

Leitung R. Marsollek

 

KURS II: Inliner-Sicherheitskurs für Anfänger (Erwachsene 14-84 Jahre) 20-20.45 Uhr

Teilnehmerzahl: 12 – noch 4 Plätze frei!!!*

Leitung: R. Marsollek

 

KURS III: Sportartspezifisches Training Speedskating/Eisschnelllauf für fortgeschrittene Inlineskater (Erwachsene sowie Kinder ab 9 Jahre) 19.30-21 Uhr

Teilnehmerzahl: 15 – noch 10 Plätze frei!!!*

Leitung: Cheftrainer/Sportwissenschaftler V. Vorobev

 

Die Kosten für die drei Kursformen betragen je 50,- €.
Vielleicht ergibt sich aus den Kurserfahrungen für Einzelne auch der Wunsch, den Sport später auf Vereinsebene zu betreiben: Herzlich willkommen!

 

Bitte beeilt Euch mit der Anmeldung, weil die Kurse bald beginnen.

Bisher konnte ich die „Crashkurse“ wegen des eigenen Trainingsumfanges und der anderweitigen Hallennutzung in der Regel nur einmal im Schuljahr anbieten. Mit dem neuen Angebot bieten sich natürlich wesentlich bessere Möglichkeiten grundsätzlichen Aufbaues der Fertigkeiten Woche für Woche.
Saubere, gereinigte Rollen und Skates sowie die volle Sicherheitsausrüstung mit Helm, Hand-, Knie- und Ellenbogenschonern sind Pflicht. Die Kursteilnehmer sind im Rahmen der ARAG-Sportversicherung für Vereine versichert.

 

Bei den Deutschen Masters (Altersklassenmeisterschaften) im Eisschnelllauf erkämpften wir zuletzt 5 Medaillen. Christoph Pawlowski AK 35 und ich AK 55 werden Deutschland Ende Februar, Anfang März bei den Eisschnelllaufweltmeisterschaften der Masters im norwegischen Bjugn bei Trondheim vertreten.
Eine gute Woche nach der Rückkehr beginnen dann unsere Kurse in der Turnhalle.

Ich freue mich über die neuen nun realisierten Möglichkeiten.

 

Meldung unter r.marsollek@web.de vornehmen

 

Bei der Anmeldung bitte Vorname, Name, Geburtsdatum, Adresse, Telefonnummer sowie Kursnummer (s. o.) mitteilen.

 

Mit herzlicher Einladung

Reinhold Marsollek

 

*Stand vom 05.03.2009

 

Berichte zu unseren Kursen:
„BoSS 05-Sicherheitstraining am Kemnader Stausee im August-September 2008″

Internationaler Vereinswettkampf am 22.02.2009 in Erfurt

23.02.09

daniela-2009-02-22

Unsere Eisschnelllaufsaison geht langsam zu Ende. Ein guter Saisonabschluss ist Daniela und Christian beim Internationalen Vereinswettkampf am Sonntag, 22. Februar 09 in Erfurt gelungen. Vier Starts mit vier persönlichen Rekorden!

Gunda Niemann Stirnemann Halle Erfurt-Löbervorstadt
400m-Kunsteisbahn
Startzeit: 10:00 Eis -4,2°C; Luft 13°C
Ergebnisliste (BoSS 05)
300m
Name Vorname AK Verein
Vorobev Christian m 10 BoSS 05 34,89 PB
500m
Name Vorname AK Verein
Vorobev Christian m 10 BoSS 05 57,23 PB
Vorobev Daniela w 12 BoSS 05 49,60 PB
1000m
Name Vorname AK Verein
Vorobev Daniela w 12 BoSS 05 1:43,01 PB
PB - persönliche Bestzeit      

Gesamtergebnisliste:
http://www.desg.de/?page_id=813&anzeige=event&eventID=8837

BoSSe holen fünf Medaillen

14.02.09

WAZ / Sport in Bochum / Samstag, 14. Februar 2009

waz-bochum-2009-02-21

Testrennen am 07.02.2009 in Grefrath

07.02.09

team-2009-01-17-2

Eissportzentrum Grefrath
400m-Kunsteisbahn
Startzeit: 18:00 2°C
Ergebnisliste (BoSS 05)
100m
Name Vorname AK Verein 100m
Vorobev Christian m 10 BoSS 05 14,01 PB
500m
Name Vorname AK Verein
Vorobev Christian m 10 BoSS 05 59,36 PB
Vorobev Daniela w 12 BoSS 05 51,73 PB
         
1000m
Name Vorname AK Verein
Vorobev Daniela w 12 BoSS 05 1:53,75 PB
         
PB - Persönliche Bestzeit        

Gesamtergebnisliste:
http://www.desg.de/?page_id=813&anzeige=event&eventID=9385

Testrennen am 04.02.2009 in Grefrath

05.02.09
 
team-2009-01-17-1
 
Eissportzentrum Grefrath
400m-Kunsteisbahn
Startzeit: 17:20 3°C
Ergebnisliste (BoSS 05)
500m
Name Vorname AK Verein (100m)
Vorobev Christian m 10 BoSS 05 (13,90) 1:00,13 PB
Vorobev Daniela w 12 BoSS 05 (13,49) 52,57  
Graham Philip m 14 BoSS 05 (12,71) 53,18 PB
300m
Name Vorname AK Verein
Vorobev Christian m 10 BoSS 05   36,24 PB
Vorobev Daniela w 12 BoSS 05   32,28  
               
1000m
Name Vorname AK Verein
Graham Philip m 14 BoSS 05   1:52,08 PB
               
PB - Persönliche Bestzeit